Pressespiegel

BZ vom 21.05.2015: TTC Ricany kommt in Freundschaft

Tischtennis: Vergleich am 30. Mai

BORKEN. Zu freundschaftlichen Duellen empfangen die Tischtennis-Spieler des TV Borken am 30. Mai den TTC Ricany aus Tschechien. Ab 15 Uhr werden an jenem Samstag je vier Abordnungen der Vereine in der Remigius-Turnhalle (Auf der Flüt) die Kräfte messen.

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BZ vom 09.05.2015: THEMA DER WOCHE - Städtepartnerschaften

Zum Glück selbstverständlich
Es ist 70 Jahre her, da lag Europa am Boden. Zuvor hatten sich Völker mit einer Unerbittlichkeit bekämpft, wie wir sie uns heute zum Glück nicht mehr vorstellen können. Der Zweite Weltkrieg hinterließ ein Europa, in dem die Kriegsgegner sich noch jahrzehntelang mindestens misstrauisch begegneten.

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BZ vom 06.05.2015: Braucht Freundschaft noch einen Verein?

Nach erfolgloser Vorsitzenden-Suche stellt sich Partnerschaftsverein die Sinnfrage

BORKEN. Eigentlich kann sich Siegbert Hohaus locker zurücklehnen. Seine Mission ist erfüllt. "Der Ausstausch zwischen jungen Leuten ist heute ganz selbstverständlich", stellt er fest. "Wenn ich allein an die vielen jungen Menschen denke, die nach dem Abitur für ein Jahr ins Ausland gehen und Gleichaltrige aus aller Welt kennenlernen."

Für den seit gestern Abend ehemaligen Vorsitzenden des Borkener Partnerschaftsvereins ist das ein Indiz: "Das Zusammenwachsen von Europa ist erfolgreich." Die Kontakte, sagt er, seien über das Internet ja auch ganz leicht zu vertiefen - und aufrecht zu halten.

Über Jahrzehnte liefen die Kontakte zwischen Partnerstädten fast ausschließlich über eigens gegründete Vereine. Seit 2003 hat Borken auch einen, der sich um die Pflege der Beziehungen zu den fünf Partnerstädten verdient macht. Die Verantwortung übernehmen will aber offensichtlich niemand mehr. Haben sich Partnerschaftsvereine durch ihre Erfolge selbst überflüssig gemacht?

Nein, davon will der Borkener auch nach seinem Rückzug nichts wissen: "Ich halte den Verein für eminent wichtig." Für Siegbert Hohaus ist der Verein vor allem als Koordinator, als Wegbereiter wichtig. Denn es ist ja nicht so, dass die Besuchergruppen aus den Partnerstädten sich die Klinke in die Hand geben würden. Eher das Gegenteil ist der Fall.

Aktivposten bei den Städtepartnerschaften sind seit jeher die Schulen durch regelmäßigen Austausch. Aber das Interesse ist an vielen Schulen gesunken. Die Remigius-Hauptschule, die Montessori-Gesamtschule und die Schönstätter Marienschule hebt Siegbert Hohaus lobend hervor. Traumziele der Schüler sind heute aber häufig andere.

"Für 50 Euro kann man heute nach London, Rom oder Bordeaux fliegen. Da haben wir es schwer, junge Leute für Whitstable oder Grabow zu begeistern", sagt Markus Lask, Geschäftsführer des Partnerschaftsvereins. Gemeinsam mit Siegbert Hohaus war Lask monatelang auf Nachfolgesuche. Bisher ergebnislos. Hohaus: "Wir haben sehr viele Leute, gerade im Alter zwischen 40 und 45, angesprochen. Die haben alle abgewunken."

"In Teilen hat sich die Idee der Partnerschaftsvereine etwas überlebt", gibt Markus Lask zu. "Die Frage ist, ob er noch eine Zukunft hat." Und das hängt von den Menschen ab.

 

Quellenangabe:

 

Bericht Borkener Zeitung vom 6. Mai 2015, Sven Kauffelt

BZ vom 03.04.2015: "Schüler lernen Whitstable kennen"

Die Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrern gemeinsam mit dem Lord Mayor, Ann Taylor, und dem Sheriff Tony Austin in der "Guildhall" von Canterbury

Gruppe der Remigius-Hauptschule besucht englische Partnerstadt. BORKEN/WHITSTABLE (pd/era). 21 Schülerinnen und Schüler der Remigius-Hauptschule haben gemeinsam mit den Lehrern Markus Rößing und Sarah Seggebäing Borkens englische Partnerstadt Whitstable besucht.

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