BZ vom 29.03.2016: Lebendige Freundschaft

22 Schülerinnen und Schüler der Remigius-Hauptschule besuchten die Partnerstadt Whitstable in England (Foto: pd)Hauptschüler besuchen Borkens Partnerstadt Whitstable

BORKEN/WHITSTABLE. Eine Gruppe von 22 Schülern der Remigius-Hauptschule hat zusammen mit ihren Lehrern Borkens Partnerstadt Whitstable in England besucht. Dort erlebte die Gruppe ein abwechslungsreiches und spannendes Programm. Der Höhepunkt für die Jugendlichen war natürlich der Ausflug nach London.

Zuvor aber erkundeten sie Whitstable mit dem Hafen, wo einige auch die berühmten Austern probierten. Eine Führung durch das Community College Sittingbourne verschaffte den Mädchen und Jungen einen Einblick in den Berufsschulzweig des englischen Schulsystems.

 

Am Freitag fuhr die Gruppe dann nach London. Das hohe Riesenrad „London Eye" bot den besten Überblick auf London mit den historisch und politisch bedeutsamen Gebäuden, die viele bisher nur aus ihren Englischbüchern kannten. Bei einem Spaziergang sahen die Schüler auch das Parlament, den „Big Ben", den bewachten Sitz des Premierministers an der Downing Street 10, die „Horse Guards", den Paradeplatz und den „Trafalgar Square".

Geschichtsträchtige Eindrücke erhielten die Schüler aber auch am Tag drauf. Im „Tower House" der Stadt Canterbury wurden sie vom Lord Mayor Sally Waters und dem Sheriff Robert Jones empfangen. Dort gab's interessante Einblicke in deren Aufgaben.

Natürlich durfte in der für Englands Geschichte so bedeutsamen Stadt ein Besuch der Kathedrale nicht fehlen. Diese vom 11. Jahrhundert bis zum 15. Jahrhundert mehrfach um- und ausgebaute Kathedrale ist eines der bedeutendsten Baudenkmäler der englischen Spätgotik. Canterbury ist Sitz des Oberhauptes der anglikanischen Kirche.

Zeit blieb auch für die eigenständige Erkundung der Stadt Canterbury. Im Anschluss daran fuhr die Gruppe an die Küste zu den imposanten Klippen in der Nähe der Stadt Ramsgate. Trotz des Programms hatten die Borkener aber auch Gelegenheit Kontakte zu den Jugendlichen in der Partnerstadt zu knüpfen.

Quelle: Borkener Zeitung vom 29. März 2016

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