Geburtstagsfeier in Whitstable

Die Gruppe vor dem Turner Contemporary in MargateNach einer stürmischen Überfahrt unter dichten Wolken am Donnerstag wurde die deutsche Delegation von strahlendem Sonnenschein in Whitstable begrüßt. Die Gastgeber in Whitstable hatten ein interessantes Paket für Ihre Gäste geschnürt. Selbst für die alten Hasen in der Delegation gab es einiges Neues zu entdecken.

Am Donnerstagabend startete das ereignisreiche Wochenende mit einem Empfang im Whitstable Museum. Dort wurde das neue Museumskonzept vorgestellt, es wird in Zukunft noch viele Veränderungen geben.

In der Shell Grotto in MargateDer Freitag war der Stadt Margate gewidmet und begann mit einer Führung am „Turner Contemporary Museum“. Danach stand ein Bummel durch die Innenstadt auf dem Plan bevor es weiter ging in die „Shell Grotto“. Diese ist eine der größten Attraktionen in dem kleinen Städtchen im Südwesten Englands. Entdeckt wurde die Höhle angeblich als ein Mann namens James Newlove seinen kleinen Sohn in ein Loch hinabließ, das sich beim Ausheben eines Ententeichs in der Erde aufgetan hatte. Einmal unten, fand sich der Junge plötzlich in dem wundersamen, mit Muscheln verzierten Gang wieder. Eine beeindruckende Höhle mit einer Wanddekoration aus 4,9 Millionen Muscheln. Gefunden wurde sie 1935, aber wann und wie sie entstanden ist, ist bis heute ungeklärt.

Morisson Dancer beim Apple und Cidre FestivalAm Samstag ging es weiter zum Apple und Cidre Fest im Freilichtmuseum „Kent Life“ in Maidstone. Neben einer Vorführung zur Herstellung von Saft aus handgepflückten Äpfeln (es gingen direkt einige Flaschen über den Ladentisch) gab es eine Flugshow mit Eulen und diverse andere Attraktionen. Danach erfolgt eine idyllische Fahrt mit der „Kentish Lady“ auf dem Fluss Medway. Am Anlegepunkt von Maidstone gab es noch den überraschenden Besuch eines Bussards mit Ihrem Falkner. Die beiden sind für sechs Wochen in Maidstone um der Taubenplage Herr zu werden. Es konnte nicht abschließend geklärt werden, ob diese Methode auch für unerwünschte Marktplatzbewohner in Borken dienlich sein könnte.

Den harmonischen Abschluss bildete das gemeinsame Abendessen im “The Plough“ in Swalecliff. Zusammengehalten wurde das Ganze durch engagierte Begleitung bei den Ausflügen und liebevolle Gastgeber die uns herzlich begrüßt und betreut haben. Kurzum: „Twinning at its best“. Sonntagabend waren alle Besucher wieder gesund zurück in Borken. 

Zur Nachahmung empfohlen:


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